Kinderzimmer

- Kinderzimmer
Räume für Kinder und Teenager müssen tagsüber und auch nachts viele Funktionen erfüllen – besonders, wenn diese im Wachstum sind. Der Raum wird 24 Stunden am Tag genutzt: zum Spielen, zur Erholung, zum Arbeiten und zum Schlafen.
Licht – sowohl Tageslicht als auch künstliches Licht – wird zum Spielen und Herumtollen am Boden (gute Beleuchtung) gebraucht und für gemütliche Ecken (gedämpftes Licht). Nachts braucht man vollständige Dunkelheit für einen ungestörten Schlaf.
Tageslicht zum Spielen und für ernstere Dinge
Kleine Kinder spielen oft am Boden und brauchen eine gute Beleuchtung, die den ganzen Boden abdeckt. Tageslicht und direktes Sonnenlicht, welches über Dachfenster in das Kinderzimmer strömt, können beim Spielen eine schöne Ergänzung sein.
Je größer die Kinder werden, desto wichtiger wird das Zusammensein mit Freunden für sie. Dies erfordert eine andere Art von Licht, für gemütliche Ecken und Sitzbereiche, wo sowohl ein gutes Leselicht als auch gedämpftes Licht gebraucht werden.
Teenager verbringen auch viel Zeit am Schreibtisch, wo sie Hausaufgaben machen, zeichnen und Computerspiele spielen. Hier ist eine gute Arbeitsbeleuchtung wichtig – wie auch bei Erwachsenen, wenn sie arbeiten –, vorzugsweise eine Kombination aus Tageslicht und einer verstellbaren Lampe.
Gutes Licht im Kinderzimmer - Tipps im Überblick
- Bei Sonnenlicht lässt es sich viel schöner spielen.
- Mit Rollos oder Jalousetten können Sie das einströmende Tageslicht so regulieren, dass aufregende Farben und Muster im Raum entstehen, so dass Ihr Kind etwas zum Anschauen hat, bevor es einschläft.
- Rollläden und Verdunkelungs-Rollos dunkeln den Raum vollständig ab und sorgen so für ununterbrochenen Schlaf in hellen Sommernächten und früh am Morgen.
- Ein gutes Arbeitslicht ist besonders wichtig für ältere Kinder, die Zeit vor dem Computer verbringen, sowohl bei den Hausaufgaben als auch zum Spielen von PC-Spielen.
